Grundkurs im Hundeleckerlies backen

Wir waren auf der Suche auf einfache und effiziente Weise Hundeleckerlies zu backen. Gleichzeitig wollten wir auch Hunden mit Unverträglichkeiten gesunde und verlockende Leckerlies anbieten können. Wir sind dann fündig geworden. Mit Silikon-Backmatten lassen sich sehr gute preiswerte, gesunde und verlockende Leckerlies herstellen. Wir freuen uns sehr dein Interesse am Backen von Leckerlies für deinen Hund geweckt zu haben.

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Fit durch den Winter

(von Sophie Tübbecke)
 
Es ist wieder soweit, die kalte Jahreszeit hat Einzug gehalten und stellt Hund und Halter vor einige Herausforderungen.
Damit diese den Spaß und die Freude an Schnee und Kälte nicht trüben gibt es einige Hinweise, die es zu beachten gilt:
 
  1. Streusalz
Mittlerweile werden immer mehr Straßen und Gehwege mit Salz gestreut um sie von Schnee und Eis zu befreien. Für die empfindlichen Hundepfoten stellt dies ein großes Problem dar, da das Salz die Hornhaut angreift und rissig machen kann.
Wunde Pfoten und damit verbundene Schmerzen beim Laufen sind die Folge.
Als Hundehalter sollte man darauf achten, dass entsprechende Wege nach Möglichkeiten gemieden werden. Darüber hinaus ist eine intensive Pfotenpflege wichtig. Nach jedem Spaziergang sollten die Pfoten gereinigt werden und mit Pfotenpflege behandelt werden (z.B. Melkfett oder anderen Produkten).Das hält die Haut geschmeidig und beugt Verletzungen vor.
Alternativ kann man auch spezielle Hundeschuhe (Booties) anziehen.
 

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Silvester naht, was nun?

(von Sophie Tübbecke)
 
Die Zeit bis Silvester rückt nun immer näher. Für einige Hunde nichts besonderes, doch andere werden regelrecht zu Nervenbündeln.
Doch wie kann ich es meinem Hund erleichtern mit dem alljährlichen Silvesterstress umzugehen?
 
Hier sind einige Beispiele und Tipps, die die letzte Nacht des Jahres ein wenig entspannter machen können.
 
1. Das Geräuschtraining sollte bereits im Sommer beginnen.
Kleine Knallgeräusche kann man selbst oder durch Hilfspersonen immer wieder in den Alltag einbinden. Hierbei ist darauf zu achten, dass die Geräusche möglichst leise beginnen um den Hund nicht zu überfordern. Später steigert man die Anforderungen.
Bei jedem Knall sollte man stets gelassen reagieren um dem Hund zu zeigen, dass es sich um nichts bedrohliches handelt.
Idealerweise sorgt man zusätzlich für eine Belohnung des Hundes, die er mit dem Geräusch verbindet.
 

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